TDP oder Gou Gong


Zu den Aufgaben der Europäischen TDP-Gesellschaft gehört die Erforschung besonderer physikalischer Energien insbesondere auf dem Gebiet der Anwendung moderner Technologien der traditionellen chinesischen Medizin im Gesundheitswesen.
Gegenstand der Forschung ist die Gou Gong-Lampe, die im Silikat Forschungsinstitut in Chongqing, China hergestellt wird.

Die Gou Gong-Lampe aktiviert Selbstheilungskräfte auf der Basis elektromagnetischer Wärmestrahlung und bietet ein breites Anwendungsgebiet in der Schmerz- und Hauttherapie sowie auch der Inneren Medizin. In diesem Zusammenhang sei daraufhin gewiesen, dass der Begriff TDP für "Teding Diancibo Pu" steht, was übersetzt "Lampe mit einem besonderen elektromagnetischen  Spektrum" heißt.
Die Europäische TDP-Gesellschaft untersucht diese spezielle elektromagnetische Strahlung und verwendet daher auch den Begriff TDP im Vereinsnamen.
Der Forschungsgegenstand ist also die Gou Gong-Lampe aus dem Silikat Forschungsinstitut in Chongqing. Daher wird statt TDP meistens die Bezeichnung Gou Gong verwendet.

Die Gou Gong-Lampe wurde aufgrund ihrer herausragenden Wirkungen mehrfach ausgezeichnet und ist daher einzigartig als Produkt. Alle Kopien bzw. Plagiate oder Nachbauten anderer Firmen verfügen nicht über diese Wirkung. Letztere haben auch keine Gold- oder Silbermedailien auf internationalen Messen erhalten.

Die Gou Gong-Lampe unterscheidet sich grundlegend von Plagiaten, die im Handel erhältlich sind.
Informationen dazu finden Sie u.a. in folgenden Fachzeitschriften:
raum & zeit - die neue Dimension der Wissenschaft, Jahrgang 2007, Ausgabe 148, Seiten 106
und
Der Heilpraktiker und Volksheilkunde, Fachzeitschrift für Natur- und Erfahrungsheilkunde,
Ausgabe Juni 2008, Seite 6.

Zur Geschichte

„Als Dr. Wenbin Gou, Leiter des Silikat Institutes in Chongqing, von der chinesischen Regierung den Auftrag erhielt, die Arbeitsbedingungen in einer alten Ziegelbrennerei in Südchina zu untersuchen, ahnte er noch nicht, dass mit dieser Forschungsreise der Beginn eines neuen Forschungsgebietes verbunden war.

In der Ziegelei angekommen stellte sein Forschungsteam zum Teil unzumutbare Arbeitsverhältnisse fest. Umso überraschender war die Tatsache, dass trotz primitiver Bedingungen, trotz unzureichender hygienischer Zustände und trotz Schmutz und Schlamm unter den Arbeitern keine der in diesem Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten vermuteten Krankheiten wie Rheuma, Arthritis oder Arthrose anzutreffen waren.

Bei der Untersuchung dieses Phänomens stieß das Forscherteam auf schwarze Lehmablagerungen an den Brennöfen. Analysen und Messungen ergaben, dass sich die Abstrahlungen des heißen Lehms in einem Frequenzbereich von 2 – 25µm bewegten.

Dr. Gou erinnerte sich an Studien, die vom Institut für Traditionelle Chinesische Medizin in Chongqing durchgeführt worden waren. Bereits in den fünfziger Jahren hatte man mit der Messung und Identifizierung des menschlichen Strahlungsspektrums begonnen. Der Körper selbst ist eine natürliche Strahlungsquelle, die ständig Signale an sich selbst und an seine Umwelt sendet.
Strahlungsspektrum und Strahlungsintensität haben Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des Körpers. Störungen der Strahlungsintensität und der damit verbundene Verlust von Vitalenergie können direkte Auswirkungen auf den Gesundheitszustand eines Menschen haben.

Gesundheit ist der Traditionellen Chinesischen Medizin zufolge das harmonische Zusammenwirken von Yin und Yang. Sind diese Kräfte im Ungleichgewicht entstehen Blockaden im Meridiansystem. Als Folge davon können Krankheiten entstehen.
Schon zum damaligen Zeitpunkt war man auf der Suche nach einer Möglichkeit, dem Körper extern verlorene Energie wieder zuzuführen. Man vermutete erhebliche positive Auswirkungen auf das Immunsystem und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Es gelang jedoch nicht, ein Gerät zu entwickeln, welches die Anforderungen an Wellenlänge und Intensität erfüllte.

Zurück in Chongqing nahm das Team um Dr. Gou seine Forschungen auf. Bei der Analyse des Lehms aus der alten Ziegelei wurden schließlich 33 Mineralien identifiziert wie Eisen, Kobalt, Magnesium, Karbon, Zink, Nickel, Barium, Kupfer und Silizium, um nur einige zu nennen.

Im Jahr 1978 gelang dann der Durchbruch, als ein spezielles Mischungsverhältnis der Mineralien ausgemacht wurde, welches beim Aufheizen auf ca. 280° exakt den Wellenlängenbereich von 2 - 25µm erzeugt, der bereits in den 50er Jahren definiert worden war. Die Mineralienmischung wurde auf eine Metallplatte aufgetragen und mit einer elektrischen Heizquelle kombiniert. Die TDP-Lampe war erfunden.  Zu Ehren von Herrn Dr. Wenbin Gou wurde die Marke GOU GONG markenrechtlich geschützt“.

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