Europäische TDP-Gesellschaft


Am 20. August 2011 wurde im niedersächsischen Ort Glandorf (Landkreis Osnabrück) die Europäische TDP-Gesellschaft aus der Taufe gehoben. Die Europäische TDP-Gesellschaft e.V. setzt sich aus Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten sowie aus Sozialwissenschaftlern und Ökonomen zusammen. Sie bietet allen interessierten Personen dieser oder verwandter Berufsgruppen ein Forum, auf dem sie ihre Erfahrungen austauschen und ihr Wissen somit ständig erweitern und vertiefen können.

Die Informationen unterliegen einer ständigen Aktualisierung und beinhalten neben vielen Fachinformationen alle Termine, Symposien und Veranstaltungen des Vereins.

Die Gründung der Europäischen TDP-Gesellschaft e.V. geht auf eine Initiative von
Dr. med. Wolf Schriewersmann, der in Glandorf praktiziert, zurück.

                    

Foto links: Dr.med. Schriewersmann              


Der Verein und seine Ziele

Die Europäische TDP-Gesellschaft hat sich folgende Ziele gesetzt:

Erforschung der energetischen Zusammenhänge bei Therapiegeräten mit Wirkspektrum auf Ebene der Quantenphysik (Gou-Gong-Lampe und Stellenwert anderer Geräte)

Erforschung der besonderen Wirkungen der Guo-Gong-Mineralien-Platte in Verbindung mit der besonderen elektromagnetischen Energie des Frequenzspektrums (Gou-Gong-Lampe und Stellenwert anderer Geräte)

Information über das therapeutische Behandlungsspektrum für Anwender der Gou-Gong-Therapie, der Öffentlichkeit, medizinischen Fachkreisen aller Gebiete: Wie hilft diese Mineral-Frequenz-Therapie im Bio-System „Mensch“? Wie kann sie wirken, um Heilerfolge zu erzielen?


Informationsarbeit, um die Menschen jetzt und zukünftig über den Paradigmen-Wechsel in der Medizin zu informieren ( die Medizin der Zukunft heißt Energiemedizin)

Schulung zur Selbsthilfe mit der Gou-Gong-Lampe sowie Ausbildung von Anwendern

Therapie-Unterstützung von Schwerkranken

Vorträge und Seminare zu besonderen Aspekten der asiatischen Medizin (von Ayurveda bis zur TCM )

Beschaffung von Geldmitteln durch Vereinsbeiträge und Spenden für eigene Forschung und Vergabe von Forschungsaufträgen an Dritte (Klinische Studien, Laborversuche etc.)

Kontakte zu den chinesischen Kollegen (Seminare in China, Besuch der „Lehmgrube“ in Chongqing)

Einrichtung einer Internet-Plattform für Gou-Gong-Anwender zum Erfahrungsaustausch sowie als Mitgliederportal für Hilfesuchende

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