Satzung

der Europäischen TDP-Gesellschaft e.V.

 

Präambel

Das „Silikate Research Institute“ in Chongqing/China (SRIC) widmet sich der Erforschung besonderer Einflüsse auf den menschlichen Organismus durch Mineralien, die in China gefundene werden. Dr. Wenbin Gou, der das Institut in den siebziger Jahren leitete, entwickelte ein nach ihm benanntes patentiertes Therapiegerät, welches als „Gou-Gong-Lampe“ und auch  unter dem Begriff „TDP-Lampe“ bekannt wurde. Als solche wurde die Lampe auch in Deutschland registriert. Mit der Abkürzung „TDP" wird auf ein besonderes elektromagnetisches Wellenspektrum hingewiesen, welches durch dieses chinesische Medizin-Gerät erzeugt wird und bei verschiedenen Erkrankungen ähnlich der Akupunktur eingesetzt werden kann. „TDP“ ist die chinesische Abkürzung für „te-ding dian-ci-bo pu“, die besondere elektromagnetische Energie. Dementsprechend hat sich in China eine TDP-Gesellschaft gegründet, die das Wissen um diese besondere Energie verbreitet.

Eine entsprechende Schwester-Gesellschaft soll nun auch in Europa gegründet werden, um die medizinischen Besonderheiten weiter zu erforschen und auch im europäischen Raum bekannt zu machen. Der Hauptsitz der Europäischen TDP-Gesellschaft ist in Deutschland (Glandorf/Landkreis Osnabrück), andere europäische Länder werden durch die jeweiligen Ländervertreter repräsentiert, die dann in ihren Ländern unter anderem den Forschungsauftrag umsetzen, den sich der Verein selbst gegeben hat.


§ 1 Name und Sitz


I. Der Verein führt den Namen „Europäische TDP Gesellschaft“.

II. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz e.V.

III. Der Sitz des Vereins ist Glandorf (Landkreis Osnabrück) und damit auch der Hauptsitz der „Europäischen TDP-Gesellschaft e.V.“ in Deutschland.

IV. Das Geschäftsjahr des Vereins entspricht dem Kalenderjahr.


§ 2 Europäischer Gedanke und Ländervertretungen

Um das Gedankengut und die Ergebnisse der vereinseigenen Forschungen einem möglichst breiten Teil der Bevölkerung zukommen zu lassen, will die „Europäische TDP-Gesellschaft e. V.“ in möglichst allen Ländern der Europäischen Union sowie der Schweiz Länderbeauftragte für die Umsetzung dieser Idee gewinnen. Diese Länderbeauftragten werden nach Aktivierung sukzessive in den erweiterten Vorstand des Vereins aufgenommen, sofern sie nicht schon zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören.

 

§ 3 Zweck des Vereins

I. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO).

II. Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere auf dem Gebiet der Anwendung moderner Technologien der traditionellen chinesischen Medizin im Gesundheitswesen (§ 52 Absatz 2 AO). Dazu gehört auch die in der Präambel formulierte Erforschung besonderer physikalischer Energien.

III. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Forschungsvorhaben sowie der Vergabe von Forschungsaufträgen. Wissenschaftliche Veranstaltungen werden über den Verein auch im europäischen Ausland organisiert und durchgeführt.

IV. Der Verein ist selbstlos tätig: er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

V. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

VI. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 4  Mitgliedschaft

I. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person oder juristische Person werden. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand (Präsident gemeinsam mit einem weiteren Mitglied des Gesamtvorstandes). Bei Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch die gesetzlichen Vertreter zu stellen. Mit dem Vereinsbeitritt

II. Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit zulässig. Er muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Der Austritt wird dann auch sofort wirksam. Eine Rückerstattung von Mitgliedsbeiträgen oder Spenden erfolgt nicht. Der Austritt von Vereinsmitgliedern wird der Mitgliederversammlung zum entsprechenden Termin mitgeteilt.

III. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung.

IV. Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds (bei juristischen Personen mit dem Erlöschen).

V. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vereinsvermögen.

VI. Die Mitglieder haben eine Aufnahmegebühr sowie Mitgliedsbeiträge zu leisten. Die Höhe und Fälligkeit der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt.

VII. Jedes Mitglied hat das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Vorschläge zu unterbreiten.

VIII. Alle Mitglieder sind verpflichtet,
a. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu unterstützen und zu fördern,
b. den Verein durch eigene Tätigkeit zu unterstützen,
c. das Vereinsvermögen fürsorglich behandeln.


§ 5 Vorstand

I. Der Vorstand gliedert sich in den Geschäftsführenden (Gesamtvorstand) und den Erweiterten Vorstand.

1. Der Gesamtvorstand des Vereins besteht aus dem Präsidenten, dem Vize-Präsidenten, dem Schatzmeister(Kassierer) und dem Schriftführer (Sekretär).

2. Der vertretungsberechtigte Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem Präsidenten, dem Vize-Präsidenten, dem Kassierer und dem Schriftführer. Jeweils zwei Mitglieder vertreten gemeinschaftlich.

3. In besonderen Fällen, wie zum Beispiel redaktionellen Änderungen der Satzung, können zur Verkürzung des Verfahrens Präsident und Vizepräsident in gemeinsamer Absprache allein tätig werden. Über die Änderungen oder sonstigen getroffenen Entscheidungen wird der Vorstand anschließend informiert, die Mitglieder auf der Mitgliederversammlung.

II. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; jedes Vorstandsmitglied bleibt jedoch so lange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt ist.

III. Der erweiterte Vorstand besteht aus
a. dem europäischen Beirat, vertreten durch die Länder-Beauftragten
b. dem wissenschaftlichen Beirat für die Bereiche
i. Naturwissenschaften
ii. Humanmedizin
iii. Veterinärmedizin
iv. N.N.
c. dem Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
d. dem Justitiar
e. dem Koordinator für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit

IV. Darüber hinaus kann der erweiterte Vorstand durch den geschäftsführenden Vorstand weiter personell und fachlich ergänzt werden.
V. Die Mitglieder des Erweiterten Vorstandes nehmen an den Sitzungen des Gesamtvorstandes beratend teil.


§ 6  Mitgliederversammlung

I.      Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindesten zehn Prozent der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt. Eine Mitgliederversammlung kann auch auf Antrag hin im europäischen Ausland erfolgen. Hier entscheidet der Gesamtvorstand in Absprache mit dem Länderbeauftragten.

II.      Jede Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich oder in Textform per
E-Mail unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.

III.     Versammlungsleiter ist der Präsident und im Falle seiner Verhinderung der Vize-Präsident. Sollten beide nicht anwesend sein, wird ein Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt. Soweit der Schriftführer nicht anwesend ist, wird auch dieser von der Mitgliederversammlung bestimmt.

IV.     Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

V.      Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen in Versammlungen gefasst. Zur Änderung der Satzung und des Vereinszwecks ist jedoch eine Mehrheit von 75 Prozent (Dreiviertel) der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Beschlüsse über Satzungsänderungen müssen sich im Rahmen der jeweils geltenden steuerlichen Gesetze halten, um die Anerkennung des Vereins als gemeinnützig nicht zu gefährden. Ferner sind die Beschlüsse nur zulässig, wenn die Beratung und Beschlussfassung über die Satzungsänderungen 14 Tage vorher bekannt gemacht worden sind und dabei der Einladung sowohl der alte als auch der vorgesehene neue Text beigefügt worden sind.

Außerhalb von Versammlungen können Beschlüsse, soweit nicht zwingendes Recht etwas Anderes vorschreibt, durch schriftliche, fernschriftliche oder mündliche, auch fernmündliche Abstimmung gefasst werden, wenn sich jedes Vereinsmitglied mit dieser Art der Abstimmung einverstanden erklärt und sich an der Abstimmung beteiligt.

VI.     Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.

VII. Der Mitgliederversammlung obliegen insbesondere
a. die Entgegennahme der Jahresberichte (Jahresbericht und Rechnungsbericht)
b. die Entlastung des Vorstandes
c. die Wahl des Vorstandes und die Wahl von zwei Kassenprüfern, sofern dies zeitlich erforderlich ist
d. die Beschlussfassung über Satzungsänderungen
e. die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge, sofern  hier Änderungen der Beiträge nach der Gründungsversammlung vorgenommen werden sollen
f. die ihr sonst durch diese Satzung zugewiesenen Aufgaben. Dazu gehört auch die Wahl von zwei Liquidatoren im Falle der Auflösung des Vereins.

VIII. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden durch Handzeichen oder auf Antrag geheim gefasst. Hierüber ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Leiter der Mitgliederversammlung und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.


§ 7 Einnahmen

I. Die Einnahmen des Vereins bestehen aus
a. Mitgliedsbeiträgen
b. freiwilligen Zahlungen und Spenden.

II. Spenden können von Nichtmitgliedern und Mitgliedern geleistet werden.

III. Der Jahresbeitrag für das laufende Geschäftsjahr ist erstmalig mit dem Beitritt vollständig fällig, danach jeweils mit Beginn des Geschäftsjahres (Kalenderjahres).


§ 8 Auflösung, Anfall des Vereinsvermögens

1. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen im Rahmen der entsprechenden Mitgliederversammlung erforderlich. Ist die entsprechende Mehrheit der erschienenen Mitglieder erreicht, nicht aber die Mehrheit der Stimmen aller Mitglieder, so ist unverzüglich eine zweite Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann mit der Dreiviertel-Mehrheit der erschienenen Mitglieder entscheidet, auch wenn die einfache Mehrheit der Stimmen aller Mitglieder nicht gegeben ist.

2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Uwe Seeler Stiftung.

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